Wir erstellen jetzt deine Auswertung und deinen individuellen Einnahmeplan.
Das dauert einen Moment.

1. Schritt

Deine persönliche Auswertung

Deine Phase

Deine Angaben deuten auf die frühe Postmenopause hin.

Du hast angegeben, dass deine letzte Regelblutung vor mehr als 12 Monaten und weniger als drei Jahren war. Das entspricht dem – definiert als die ersten Jahre nach zwölf aufeinanderfolgenden Monaten ohne Menstruation.

Die Postmenopause beginnt offiziell zwölf Monate nach der letzten Menstruationsblutung. Was viele Frauen überrascht: Das Ende der Periode bedeutet nicht das Ende der Symptome. Vielleicht hast du erwartet, dass sich nach der letzten Blutung alles beruhigt – und wunderst dich, dass dein Körper sich weiterhin verändert. Das ist vollkommen normal und bei vielen Frauen so.

Die Wahrnehmung und die Symptome können dabei von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein. Wichtig dabei: Jede Frau hat ihre ganz persönliche Wechseljahrsreise. Die von uns vorgenommene Einteilung basiert auf dem STRAW+10-Modell und dient als erste Orientierung – die Übergänge zwischen den Phasen sind fließend, und deine Erfahrung kann sich davon unterscheiden.

Bitte beachte, dass alle hier dargestellten Informationen nicht als Ersatz für ärztliche Beratung gedacht sind und nicht der Selbstdiagnose dienen.

  • Quelle: Hormonella. Mehr Infos zum Graphen findest du .

Was in dieser Phase passiert

In der frühen Postmenopause – die die ersten zwei Jahre nach der letzten Menstruationsblutung umfasst – sind die hormonellen Veränderungen noch nicht abgeschlossen. FSH steigt weiter an, Östradiol nimmt weiter ab. Der Körper befindet sich in einem aktiven Anpassungsprozess, der sich hormonell ähnlich dynamisch anfühlen kann wie die späte Perimenopause.

Erst danach – in der späteren ‘frühen Postmenopause’ – beginnen sich die Hormonspiegel auf einem dauerhaft niedrigen Niveau zu stabilisieren. Dieser Übergang von hormoneller Instabilität zu hormoneller Stabilität bringt eine eigene Dynamik mit sich: Manche Symptome der Perimenopause lassen nach, andere treten nun erst in voller Ausprägung auf.

Deine Symptomangaben

Im folgenden Abschnitt erhältst du eine Auswertung deiner Angaben zu drei wichtigen Hormonen in dieser Phase.

Progesteron (Mangel)

Es gibt Symptome die auf einen zu niedrigen Progesteronspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Seit deiner letzten Periode sind noch keine drei Jahre vergangen. Da in dieser Phase in der Regel keine Eisprünge mehr stattfinden, entsteht auch kein Gelbkörper mehr. Dieser war im Zyklus die wichtigste Quelle für den deutlichen Progesteronanstieg nach dem Eisprung. Deshalb bleiben die regelmäßigen Progesteronspitzen nun aus. Viele Beschwerden, die früher an den Zyklus gebunden waren, verändern sich dadurch und treten nicht mehr so vorhersehbar auf. Trotzdem kann die fehlende regelmäßige Progesteronwirkung weiterhin eine Rolle spielen, etwa bei Schlaf, innerer Ruhe, Stressempfinden, Gewichtszunahme am Bauch oder Wassereinlagerungen.

Östrogen (Mangel)

Es gibt Symptome die auf einen zu niedrigen Östrogenspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Nach der Menopause bleibt die regelmäßige Östrogenproduktion der Eierstöcke aus. Die starken Schwankungen der Perimenopause lassen nach und der Körper stellt sich zunehmend auf ein niedrigeres Östrogenniveau ein. Gerade in den ersten Jahren nach der letzten Periode können Beschwerden wie Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen oder Schlafprobleme noch deutlich spürbar sein. Das liegt daran, dass sich Körper und Nervensystem erst an die veränderte Hormonlage anpassen.

Cortisol (Überschuss)

Es gibt Symptome die auf einen zu hohen Cortisolspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Cortisol ist ein primäres Stresshormon, das unter Anspannung in der Nebennierenrinde
produziert wird, um dem Körper Energie zu liefern. Bleibt der Spiegel jedoch über längere Zeit erhöht, kann das Beschwerden auslösen. Typische Symptome für einen
Cortisolüberschuss sind: Allgemeine Erschöpfung, schlechte Schlafqualität, Gewichtszunahme, innere Unruhe, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Depressionen.

POSITIVE VERÄNDERUNGEN

Neben Beschwerden zeigen sich in dieser Phase bei vielen Frauen auch neue Stärken, zum Beispiel:

Stimmungsstabilisierung: Die hormonellen Schwankungen der Perimenopause lassen nach – viele Frauen erleben das als spürbare Erleichterung und neue innere Ruhe.

2. Schritt

Deinen Körper in dieser Phase begleiten

Mit dem Ende der Menstruation beginnt ein neuer Abschnitt – die Hormonspiegel stabilisieren sich, der Körper passt sich an. Basierend auf deinen Angaben empfehlen wir eine Kombination aus folgenden Präparaten.

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Unsere Expertinnen

  • Tina Töllner, selbstständige Apothekerin und Beraterin bei Hormonella

    Pharmazeutin

    Tina Töllner

    Tina Töllner ist Apothekerin in Berlin. In ihren drei Apotheken hat sie Räume geschaffen, in denen sie mit ihrem Team ihre Kund*innen nahbar berät und ganzheitlich versorgt. Mit ihrer pharmazeutischen Expertise steht Tina uns beratend zur Seite und ist ein wichtiges Mitglied des Produktentwicklungs-Teams.

  • Foto von Iris Lemke, Heilpraktikerin und Mitglied des Produktentwicklungsteams bei Hormonella

    Heilpraktikerin

    Iris Lemke

    Iris Lemke ist Psychologin und Heilpraktikerin. Sie hat eine Ausbildung mit Schwerpunkt Pflanzenheilkunde absolviert und hat sich auf ganzheitliche Frauenheilkunde, -gesundheit und Kinderwunsch spezialisiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unseres Produktentwicklungs-Teams.

  • Ärztin

    Dr. med. Daniela Grohmann

    Daniela Grohmann ist Ärztin und Expertin für Chinesische Medizin mit Schwerpunkt Haut & Hormone. Sie verbindet westliche und chinesische Medizin zu einem ganzheitlichen Verständnis von Frauengesundheit – und bringt ihre Expertise in klinischer Forschung und Produktentwicklung ins Hormonella-Team ein.

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*Bitte beachte, dass alle hier dargestellten Informationen nicht als Ersatz oder Alternative zu Informationen von Ärztinnen oder Therapeutinnen gedacht sind und nicht der Selbstdiagnose dienen. Bitte sprich dich auch immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ab.