Wir erstellen jetzt deine Auswertung und deinen individuellen Einnahmeplan.
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1. Schritt

Deine persönliche Auswertung

Du hast angegeben, dass du vermutest, dich bereits in den Wechseljahren zu befinden, gleichzeitig ist dein Zyklus noch regelmäßig. Das kann erst einmal verunsichernd wirken. Viele denken, dass die Wechseljahre erst mit unregelmäßigen Blutungen beginnen, doch erste hormonelle Veränderungen können schon früher spürbar werden.

Diese frühe Phase vor der Perimenopause, also bevor sich der Zyklus merklich verändert, nennen wir Prämenopause. Auch wenn der Zyklus in dieser Zeit noch regelmäßig ist und weiterhin Eisprünge stattfinden, kann sich die Hormonbalance bereits verändern. Deshalb können erste Beschwerden auftreten, zum Beispiel Schlafprobleme, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Vergesslichkeit.

Im folgenden Abschnitt erhältst du eine Auswertung zu deinen Angaben.

Progesteron (Mangel)

Es gibt Symptome die auf einen zu niedrigen Progesteronspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Progesteron spielt in der Prämenopause eine wichtige Rolle für das körperliche und emotionale Gleichgewicht. Es wirkt in der zweiten Zyklushälfte ausgleichend auf das Nervensystem und kann Stress, Stimmungsschwankungen und PMS-Beschwerden beeinflussen. Wenn Progesteron in der Prämenopause weniger gebildet wird, kann sich das zum Beispiel durch schlechteren Schlaf, Reizbarkeit, innere Unruhe, Wassereinlagerungen oder stärkere Beschwerden vor der Periode bemerkbar machen.

💡 Gut zu wissen: Progesteron kann in der Prämenopause bereits weniger zuverlässig gebildet werden, obwohl der Zyklus noch regelmäßig ist und weiterhin Eisprünge stattfinden. Der Grund: Progesteron wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet. Dieser entsteht aus dem gereiften Follikel. Wenn die Follikelreifung mit zunehmendem reproduktivem Alter weniger stabil wird, kann auch der Gelbkörper weniger zuverlässig Progesteron bilden.

Östrogen (Dominanz)

Es gibt Symptome die auf einen zu hohen Östrogenspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Östrogen spielt in der ersten Zyklushälfte (Follikelphase) eine wichtige Rolle und wird im
Eierstock sowie in der Nebennierenrinde produziert. Typisch für eine Östrogendominanz sind starke Menstruationsblutungen, Gewichtszunahme, Zysten in Brust und Eierstöcken, Migräne, Myome, schlechte Pap-Werte und eine eher ängstlich-depressive Stimmungslage.

💡 Gut zu wissen: Östrogen muss nicht immer absolut erhöht sein. Manchmal wirkt es auch relativ stärker, weil Progesteron in der zweiten Zyklushälfte weniger zuverlässig gebildet wird und die hormonelle Balance sich dadurch verschiebt.

Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Erhöhter TSH-Wert)

Es gibt Symptome die auf einen erhöhten TSH-Wert hinweisen und damit auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Das TSH wird von der Hypophyse gebildet und reguliert die Bildung der Schilddrüsenhormone. Niedrige TSH-Werte sind ein Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) während hohe TSH-Werte auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) hinweisen.

Wenn deine Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet, kann das zu dauerhafter Müdigkeit, Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen, gepaart mit gesteigerten Schlafbedürfnis führen. Aber auch Verstopfungen, Konzentrationsprobleme, gesteigertes Kälteempfinden, eine trockene, raue Haut und Gewichtszunahmen sind typische Symptome für einen erhöhten TSH-Wert.

Cortisol (Überschuss)

Es gibt Symptome die auf einen zu hohen Cortisolspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Cortisol ist ein primäres Stresshormon, das unter Anspannung in der Nebennierenrinde produziert wird, um dem Körper Energie zu liefern. Typische Symptome für einen Cortisolüberschuss sind: Haarausfall (vor allem am vorderen Haaransatz), Ausbleiben der Menstruation, schlechte Schlafqualität, Gewichtszunahme, Akne, Unruhe, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Depressionen. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann auch zu fehlenden Eisprüngen führen. Dies hängt mit einer eingeschränkten Progesteron Produktion zusammen. Wenn der Körper zu viel Cortisol ausschüttet, kann sich in der Zeit kein Progesteron in der Nebenniere und den Eierstöcken bilden, da beide Stoffe den gleichen Ausgangsstoff (Cholesterin) benötigen.

Testosteron (Überschuss)

Es gibt Symptome die auf einen zu hohen Testosteronspiegel hindeuten. Du hast von diesen Symptomen angekreuzt.

Im weiblichen Körper wird Testosteron in den Eierstöcken und in der Nebenniere gebildet. Das Hormon sorgt in der Pubertät für das Einsetzen des Körperwachstums, für die vermehrte Behaarung und der Entwicklung des Sexualtriebs. 

Wenn ein Testosteronüberschuss besteht, führt das häufig auch zu einer Östrogendominanz, da das Östrogen aus dem Testosteron gebildet wird. Typische Symptome für einen erhöhten Testosteronwert sind Pickel und Akne im Gesicht, Dekolleté und auf dem Rücken. Auch hormonell bedingter Haarausfall auf dem Kopf und gleichzeitig eine vermehrte Behaarung im Gesicht und am Körper gehören dazu. Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Erkrankung, verminderte Fruchtbarkeit, Zysten am Eierstock, das Ausbleiben der monatlichen Blutung über mehrere Zyklen und ein starker Sexualtrieb deuten auf einen erhöhten Testosteronspiegel hin.

2. Schritt

Natürlich in Balance kommen

Wie dir sicher aufgefallen ist, ist die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Hormonen groß. Sie arbeiten quasi als ‘Team’ zusammen, um das Gleichgewicht deines Hormonhaushalts zu bewahren. Es gibt viele Faktoren, die dieses Gleichgewicht ins Wanken bringen können.

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Wir begleiten dich auf deinem Weg zur Balance. Basierend auf deinen Angaben haben wir dir einen persönlichen Einnahmeplan zusammengestellt. Unsere Produkte sind optimal aufeinander abgestimmt und bieten dir gezielte Unterstützung durch sorgfältig kombinierte Inhaltsstoffe und Dosierungen.

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Unsere Expertinnen

  • Tina Töllner, selbstständige Apothekerin und Beraterin bei Hormonella

    Pharmazeutin

    Tina Töllner

    Tina Töllner ist Apothekerin in Berlin. In ihren drei Apotheken hat sie Räume geschaffen, in denen sie mit ihrem Team ihre Kund*innen nahbar berät und ganzheitlich versorgt. Mit ihrer pharmazeutischen Expertise steht Tina uns beratend zur Seite und ist ein wichtiges Mitglied des Produktentwicklungs-Teams.

  • Foto von Iris Lemke, Heilpraktikerin und Mitglied des Produktentwicklungsteams bei Hormonella

    Heilpraktikerin

    Iris Lemke

    Iris Lemke ist Psychologin und Heilpraktikerin. Sie hat eine Ausbildung mit Schwerpunkt Pflanzenheilkunde absolviert und hat sich auf ganzheitliche Frauenheilkunde, -gesundheit und Kinderwunsch spezialisiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unseres Produktentwicklungs-Teams.

  • Ärztin

    Dr. med. Daniela Grohmann

    Daniela Grohmann ist Ärztin und Expertin für Chinesische Medizin mit Schwerpunkt Haut & Hormone. Sie verbindet westliche und chinesische Medizin zu einem ganzheitlichen Verständnis von Frauengesundheit – und bringt ihre Expertise in klinischer Forschung und Produktentwicklung ins Hormonella-Team ein.

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*Bitte beachte, dass alle hier dargestellten Informationen nicht als Ersatz oder Alternative zu Informationen von Ärztinnen oder Therapeutinnen gedacht sind und nicht der Selbstdiagnose dienen. Bitte sprich dich auch immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ab.