1. Schritt

Deine persönliche Auswertung

Wir haben deine persönlichen Angaben ausgewertet. In der folgenden Auswertung kannst du nachvollziehen, wie viele der von dir angekreuzten Symptome auf einen zu niedrigen oder zu hohen Hormonspiegel hindeuten*. 

Progesteron (Mangel)

Es gibt 13 Symptome die auf einen zu niedrigen Progesteronspiegel hindeuten. Du hast von diesen 13 Symptomen angekreuzt.

Progesteron beeinflusst unsere Fruchtbarkeit und spielt eine wichtige Rolle während der Schwangerschaft . Es hemmt auch die Muskelaktivität der Gebärmutter und fördert die Fettverbrennung. Typische Symptome bei Progesteronmangel sind Schmierblutungen, Wassereinlagerungen, Krämpfe vor und während der Menstruation, schmerzende Brüste, Dünnhäutigkeit und Reizbarkeit vor der Menstruation, Lustlosigkeit und Schlafstörungen.

Östrogen (Dominanz)

Es gibt 16 Symptome die auf einen zu hohen Östrogenspiegel hindeuten. Du hast von diesen 16 Symptomen angekreuzt.

Östrogen spielt in der ersten Zyklushälfte (Follikelphase) eine wichtige Rolle und wird im Eierstock, in der Nebennierenrinde sowie während der Schwangerschaft in der Plazenta produziert.  Typisch für eine Östrogendominanz sind starke Menstruationsblutungen, Gewichtszunahme, Zysten in Brust und Eierstöcken, Migräne, Myome, schlechte Pap-Werte und eine eher ängstlich-depressive Stimmungslage.

Östrogen (Mangel)

Es gibt 11 Symptome die auf einen zu niedrigen Östrogenspiegel hindeuten. Du hast von diesen 11 Symptomen angekreuzt.

Wenn du sowohl einen Östrogenmangel als auch Dominanz aufweist, kann ein Grund dafür sein, dass dein Östrogenspiegel innerhalb deines Zyklus stärker schwankt. Zu einem Östrogenmangel kommt es, wenn wir in den Wechseljahren sind und unsere Eierstöcke ihre Arbeit langsam einstellen. Typische Symptome bei einem Östrogenmangel sind nächtliches Schwitzen, trockene vaginale Schleimhäute, was häufig dann zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Aber auch Konzentrationsprobleme, häufige Blasenentzündungen und Hitzewallungen zählen dazu.

Thyreoidea-stimulierendes Hormon (Erhöhter TSH-Wert)

Es gibt 13 Symptome die auf einen erhöhten TSH-Wert hinweisen und damit auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten. Du hast von diesen 13 Symptomen angekreuzt.

Das TSH wird von der Hypophyse gebildet und reguliert die Bildung der Schilddrüsenhormone. Niedrige TSH-Werte sind ein Hinweis auf eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) während hohe TSH-Werte auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) hinweisen.

Wenn deine Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet, kann das zu dauerhafter Müdigkeit, Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen, gepaart mit gesteigerten Schlafbedürfnis führen. Aber auch Verstopfungen, Konzentrationsprobleme, gesteigertes Kälteempfinden, eine trockene, raue Haut und Gewichtszunahmen sind typische Symptome für einen erhöhten TSH-Wert.

Cortisol (Überschuss)

Es gibt 13 Symptome die auf einen zu hohen Cortisolspiegel hindeuten. Du hast von diesen 13 Symptomen angekreuzt.

Cortisol ist ein primäres Stresshormon, das unter Anspannung in der Nebennierenrinde produziert wird, um dem Körper Energie zu liefern. Typische Symptome für einen Cortisolüberschuss sind: Haarausfall (vor allem am vorderen Haaransatz), Ausbleiben der Menstruation, schlechte Schlafqualität, Gewichtszunahme, Akne, Unruhe, Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Depressionen. Ein erhöhter Cortisolspiegel kann auch zu fehlenden Eisprüngen führen. Dies hängt mit einer eingeschränkten Progesteron Produktion zusammen. Wenn der Körper zu viel Cortisol ausschüttet, kann sich in der Zeit kein Progesteron in der Nebenniere und den Eierstöcken bilden, da beide Stoffe den gleichen Ausgangsstoff (Cholesterin) benötigen.

Testosteron (Überschuss)

Es gibt 14 Symptome die auf einen zu hohen Testosteronspiegel hindeuten. Du hast von diesen 14 Symptomen angekreuzt.

Im weiblichen Körper wird Testosteron in den Eierstöcken und in der Nebenniere gebildet. Das Hormon sorgt in der Pubertät für das Einsetzen des Körperwachstums, für die vermehrte Behaarung und der Entwicklung des Sexualtriebs. 

Wenn ein Testosteronüberschuss besteht, führt das häufig auch zu einer Östrogendominanz, da das Östrogen aus dem Testosteron gebildet wird. Typische Symptome für einen erhöhten Testosteronwert sind Pickel und Akne im Gesicht, Dekolleté und auf dem Rücken. Auch hormonell bedingter Haarausfall auf dem Kopf und gleichzeitig eine vermehrte Behaarung im Gesicht und am Körper gehören dazu. Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Diabetes mellitus Erkrankung, verminderte Fruchtbarkeit, Zysten am Eierstock (z.B. PCO Syndrom), das Ausbleiben der monatlichen Blutung über mehrere Zyklen und ein starker Sexualtrieb deuten auf einen erhöhten Testosteronspiegel hin.

2. Schritt

Bringe deine Hormone in Balance

Wie dir sicher aufgefallen ist, ist die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Hormonen groß. Sie arbeiten quasi als ‘Team’ zusammen, um das Gleichgewicht deines Hormonhaushalts zu bewahren. Es gibt viele Faktoren, die dieses Gleichgewicht ins Wanken bringen können.

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Das sagen unsere Kunden

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Einige unserer 4- & 5-Sterne-Bewertungen

Von Expertinnen entwickelt

  • Tina Töllner

    Tina Töllner ist Apothekerin in Berlin. In ihren drei Apotheken hat sie Räume geschaffen, in denen sie mit ihrem Team ihre Kund*innen nahbar berät und ganzheitlich versorgt. Mit ihrer pharmazeutischen Expertise steht Tina uns beratend zur Seite und ist ein wichtiges Mitglied des Produktentwicklungs-Teams.

  • Iris Lemke

    Iris Lemke ist Psychologin und Heilpraktikerin. Sie hat eine Ausbildung mit Schwerpunkt Pflanzenheilkunde absolviert und hat sich auf ganzheitliche Frauenheilkunde, -gesundheit und Kinderwunsch spezialisiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteilunseres Produktentwicklungs-Teams.

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Pharmazeutin

Tina Töllner

Tina Töllner ist Apothekerin in Berlin. In ihren drei Apotheken hat sie Räume geschaffen, in denen sie mit ihrem Team ihre Kund*innen nahbar berät und ganzheitlich versorgt. Mit ihrer pharmazeutischen Expertise steht Tina uns beratend zur Seite und ist ein wichtiges Mitglied des Produktentwicklungs-Teams.

Heilpraktikerin

Iris Lemke

Iris Lemke ist Psychologin und Heilpraktikerin. Sie hat eine Ausbildung mit Schwerpunkt Pflanzenheilkunde absolviert und hat sich auf ganzheitliche Frauenheilkunde, -gesundheit und Kinderwunsch spezialisiert. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unseres Produktentwicklungs-Teams.

*Alle hier dargestellten Informationen sind nicht als Ersatz oder Alternative zu Informationen von Ärzt:innen oder Therapeut:innen gedacht.

Customer Reviews

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O
Olivia
Bilanz nach einem Monat ✨

Ich nehme Hormonella leider noch nicht so lange und kann deshalb noch nicht so viel zu der Wirkung sagen. Aber mir ist aufgefallen, dass allein schon diesen Monat mein PMS viel geringer ausgefallen ist. Die Einnahme ist durch die Kapselform auch so einfach. Und ich liebe den Fakt, dass es einfach nur gute alte Heilpflanzen sind! Vielen Lieben Dank! Bin also begeistert 😊

D
Daniela D.
Mir hilft es!

Habe sonst immer starke Schmerzen während meiner Periode gehabt. Seitdem ich Hormonella nehme, ist es wirklich besser geworden. Ich brauche keine Schmerzmittel mehr.

A
Adriana S.

Gutes Produkt

S
Sonja
Sehr hilfreich - zum Empfehlen

Sehr hilfreich um die Beschwerden zu lindern. Ich werde es wieder kaufen.

A
Alexandra H.
Die kleine Rettung

Mach mal halblang Tante Rosa hilft mir in der Peri-Menopause bei Symptomen wie erhöhte Stressanfälligkeit, Herzrasen und Stimmungsschwankungen. Ich bin sehr froh das Mittel entdeckt zu haben und meine Frauenärztin findet das auch.