Monat ein, Monat aus

Regelschmerzen

Wir kennen es nicht anders -  jeden Monat der wiederkehrende Schmerz, die unreine Haut, die Energielosigkeit, die schlechte Laune. Circa alle 28 Tage bekommt rund die Hälfte der Weltbevölkerung für circa fünf Tage die Menstruation, die bei vielen von uns mit strapaziösen und schmerzhaften Begleiterscheinungen auftritt. Und “Tante Rosa” kündigt sich selten sanft und gemütlich an, sondern liebt stürmische Auftritte. 

Schätzungen zufolge leiden 50 bis 90 % aller Frauen im gebärfähigen Alter unter schmerzhaften Periodenkrämpfen. Die Monatsblutung wird meistens vorab u.a. mit starken Unterleibskrämpfen, Rückenschmerzen, Spannungsgefühlen in den Brüsten und depressiven Verstimmungen angekündigt. Rund 85 % aller Frauen leiden unter mindestens einem Symptom des prämenstruellen Syndroms (PMS). Schon ab der zweiten Zyklusphase fängt es an, ungemütlich zu werden und es quälen uns unter anderem Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, geschwollene & schmerzende  Brüste, Akne, Reizbarkeit und depressive Verstimmungen.

Studien bestätigen, dass Frauen mit Regelschmerzen bei der Arbeit weniger leistungsfähig sind, eine von zehn Frauen meldet sich regelmäßig aufgrund von Menstruationsbeschwerden krank.

 

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